Druckwassersperre

Trocknung auch bei 100% Durchfeuchtung Ihrer Wände.

Bei Bauwerksabdichtungen unterscheidet man zwischen zwei Arten von Wasserschäden, dem Kapillarwasserschaden und dem Druckwasserschaden, auch Stauwasserschaden genannt. Kapillarwasserschäden entstehen durch die kapillare Saugwirkung der porösen Wand, durch die aus dem feuchten Erdreich Wasser wie durch einen Docht in die Wand gesaugt wird. Dagegen spricht man von einem Druckwasserschaden, wenn das Wasser in bzw. durch die Wand gedrückt wird.

Der wirksame Druck wird hierbei allein durch die Wassersäule erzeugt, die sich außen vor der Wand (in der ehemaligen Baugrube) aufstaut. Kapillarwasserschäden entstehen also durch Sog und Druckwasserschäden durch Druck. Wenn sich Wasser außen vor der Kellerwand 1 m hoch aufstaut, dann erzeugt es unten, am sogenannten Fuß der Wassersäule einen Druck von 0,1 bar. Das ist etwa der Druck, den man mit dem Mund erzeugen kann. Der Druck ist also nicht sehr hoch und kann doch sehr unangenehme Wasserschäden an Gebäuden erzeugen.

Die Druckwassersperre ist notwendig, wenn Wasser in den Keller eindringt und Pfützenbildung zu sehen ist. Wir erstellen verschiedenste Druckwassersperren, je nach Erfordernis – auch bei einer 100% Durchfeuchtung.

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